Kristallisation ( Verfestigung ) bei der Steinsanierung

Veredelung durch Kristallisation

Die Kristallisation ist eine Kombination aus mechanischer Bearbeitung und chemischer Behandlung. Hierbei entsteht eine chemische Reaktion im Mineralbestand, die zu einem dauerhaften Oberflächenschutz führt. Der zusätzlich erzielte Schutz beruht auf der Verdichtung bzw. Erhärtung der Gesteinsoberfläche. Erreicht wird dieser Effekt durch den Auftrag einer Kristallisationsflüssigkeit (Fluorosilikat = Säure), die Calciumkarbonat anlöst. Durch Reaktion der Salze mit dem Calciumkarbonat entstehen in der weiteren Folge Silikatverbindungen in Kristallform, die letztendlich die „Steinverfestigung“ herbeiführen.

Durch die Anwendung unseres Systems werden kalkhaltige Natursteinböden glänzend, abriebfest, rutschhemmend, schmutzabweisend und pflegeleicht. Das natürliche Aussehen und damit die charakteristische Zeichnung der verschiedenen Natursteinoberflächen tritt eindrucksvoll in Erscheinung. Die Dampfdurchlässigkeit der Natursteinbeläge wird nicht beeinträchtigt.

Das von uns entwickelte Verfahren ist nur für Beläge geeignet, die keine Verschleißspuren aufweisen, ansonsten müsste der Stein vorab geschliffen werden.

Professionelle Hilfe vom Unternehmen Steinglanz in Hannover und ganz Deutschland

Das von uns entwickelte Verfahren ist nur für Beläge geeignet, die keine Verschleißspuren aufweisen, ansonsten müsste der Stein vorab geschliffen werden.